Heinrich-Gartentor-Stipendium

Das Heinrich-Gartentor-Stipendium geht jeweils an einen Künstler oder eine Künstlerin,
welche(r) noch nie einen Kunstpreis gewonnen hat. Für das Stipendium kann man sich
nicht bewerben. Es wird nach Gutdünken in loser Folge von Heinrich Gartentor vergeben.
Das Stipendium beinhaltet:

– ein Atelier zur freien Benutzung in Thun (oder Bern)
– Freies Wohnen in Thun (oder Bern)
– Ausstellung im Kunstraum Wilfried von Gunten, Thun
– Preisgeld

 

Geschichte

2002 erhält Gartentor das Paris-Stipendium des Kantons Bern. Statt sein Atelier leerstehen zu lassen, vergibt er ein Gegenstipendium an den Düsseldorfer Künstler Kai Rheineck. Die Finanzierung geschieht nebst Spenden über Sponsorenläufe mit Gartentor als einzigem Teilnehmer.
---->1. Heinrich-Gartentor-Stipendium
2004/2005 stünde das Atelier wieder leer, weil Gartentor oft in Barcelona weilt, um den nächsten Roman zu schreiben
(----> gartentor.ch/tibidabo). Also vergibt er das zweite Stipendium an den Berliner Komponisten Michael Beil für dessen Videos. Es wird über ein Sponsorenseilhüpfen im Dezember 2004 im Kunstmuseum Thun finanziert. Wieder mit Gartentor als einzigem Teilnehmer.
----> 2. Heinrich-Gartentor-Stipendium
Herbst 2004

wird in Berner Progymnsium als Vorstufe zum geplanten «Museum für Gegenwart» ein Atelierhaus eingerichtet. Gartentor bewirbt sich um ein Atelier für die Ausweitung des Stipendiums. Das Stipendium wird über GönnerInnen und weitere Seilsprungaktionen finanziert.

Es braucht 14 Gönnerinnen, um das Progymnasium-Projekt zum Laufen zu bringen. 2 Zusagen sind bereits gemacht.

Gartentor beim 1. Sponsorenlauf im Kunstraum
Wilfried von Gunten in Thun (2002)
Gartentor im Seilsprung-Training. Rechts sein Coach
Andreas Schenk, Schweizer Box-Nationaltrainer.



Stipendium 2004 – Progymnasium Bern

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