1. Heinrich-Gartentor-Stipendium

Das Stipendium 2003 geht an den Berliner Künstler Kai Rheineck
und wird durch Gartentor-Sportaktionen finanziert. Es wurde geschaffen und vergeben,
weil Gartentor seinerseits für 9 Monate ein Atelierstipendium erhalten hat.
Jenes des Kantons Bern in Paris.

Das Stipendium beinhaltet:
– Gartentors Atelier in Thun von Juni 2002 bis Februar 2003
– Freies Wohnen in Thun in dieser Zeit
– Ausstellung im Kunstraum Wilfried von Gunten, Thun
– Preisgeld

 

 

Am 20. Februar 2002 um 19 Uhr steigt Gartentor in die Turnhose und rennt im Kunstraum Wilfried von Gunten in Thun auf einem Laufband 15100 Meter weit.

Man kann den Lauf pro 100m, die Gartentor läuft, sponsern.

Kai Rheinecks Aufenthalt ermöglicht ihm ausser der Ausstellung bei Wilfried von Gunten die Teilnahme an drei weiteren Ausstellungen. 2002 und 2003 an den Jahresausstellungen im Kunstmuseum Thun und 2003 im LOOP-Ausstellungsraum in Berlin. Nach dem Stipendienaufenthalt in Thun ist Rheineck bis Sommer 2004 als Zweithörer an der Kunstakademie Düsseldorf eingeschrieben.

 

 



Am Freitag, 15. März 2002 um 19 Uhr springt Gartentor in Bern mit allen um die Wette, die um die Wette springen wollen – und zwar über einen Oxer, das Hoch-Weit-Hindernis des Springreitens.

Am Sonntag, 17. März 2002 um 19 Uhr lässt Gartentor vier Tonnen Sand vor die Galerie Bernhard Bischoff in Thun schütten und springt in die Weite. Total 500 Meter. Wieviele Versuche braucht er? Man bezahlte fürs Schätzen. Gartentor brauchte 124 Versuche.