Heinrich Gartentor ist vom Kunstverein Solothurn eingeladen, eine Ausstellung zu kuratieren. Diese erhält Gastrecht im Kunstmuseum Solothurn und in der Stadtgalerie Mannheim. Falls ihr die Namen zum Teil nicht kennt, ist das Absicht. Dabei sind:
Elisabeth Strässle (CH),
Pavel Schmidt (CH),
Fraenzi Neuhaus (CH),
Philipp Morlock (D),
Gretta Louw (Aus),
Myriam Holme (D),
Barbara Hindahl (D),
Sam Graf (CH),
Kurt Fleckenstein (D),
Onur Dinc (CH).
Das Volk leistet sich eine Brücke. Die «Pont des Arts» in Thun, gebaut von Heinrich Gartentor.
Die Brücke verbindet die Thuner Stadtviertel Selve und Schwäbis – und Paris noch etwas mehr mit Thun (siehe Film).
Das Geld für die Planung kommt im Juni 2012 mittels Crowdfunding zusammen.
Die Planung läuft. Ziel ist die Eröffnung im Sommer 2013.
Horrenbach Palace ist eine Installation, die alles beinhaltet, was
Horrenbach (Gartentors Wohnort) zu bieten hat (inkl. Speis und Trank) und auf Anmeldung den Blick ins akktuelle Gartentor-Schaffen.
Horrenbach Palace ist offizielle Akku-Lade- und Wechselstation der
Königsetappe der «Herzroute», der nationalen Veloroute
Nr. 99, welche (kompromisslos) für E-Bikes ausgelegt ist. Horrenbach
Palace liegt auf der Etappe Thun-Langnau. Bikes der Marke FLYER
sind an den jeweiligen Bahnhöfen
zu mieten.
Bild: Das Schulhaus Horrenbach. Dort steht das Palace.
Gartentor spricht...
...immer wieder
Zum Beispiel an der Demo für die kulturelle Vielfalt in Thun.
Gartentor spricht ziemlich häufig in letzter Zeit. Meist für die oder über die Kultur – oder die Kunst, aber auch für die und über Wirtschaft und Politik.
Die Visarte (ehemals GSMBA) setzt sich seit 1866 dafür
ein, dass es den visuellen Künstlerinnen und Künstlern
der Schweiz möglichst gut geht.
Die visarte-Mitgliedschaft bietet z.B.:
- 10% Rabatt beim Kauf von Apple-Computern
- 10% Rabatt beim Kauf von Beryll-Art (Software
- für die Verwaltung von Werkverzeichnissen
- http://www.beryll.me)
- 10% Rabatt auf das Abo des Kunstbulletins
- (http://www.kunstbulletin.ch)
- Abo Zeitschrift Schweizer Kunst
- aiap-Ausweis (für Eintrittsermässigungen in
- viele europäische Kunstinstitutionen)
- Rechtsberatung
- Pensionskasse
- Taggeldkasse
et cetera.Ê
Bild: Blick ins Atelier mit «Mietdemo gegen Gartentor»
(Transparente mit Pressestatements über Gartentor)
Kunst und Bau / Kunst im öffentlichen Raum aktuell
Das Hochhaus
bis 2020
Gartentors Beitrag zur Landesgartenschau 2010.
Das Hochhaus für Stephanskirchen ist Bestandteil des Skulpturenweges.
Dieses Mehrfamilienhaus am Inn bietet Platz für rund 100 Vogel-
und Fledermausfamilien. Es wird nach der Landesgartenschau stehen
bleiben.
Bild: Das Hochhaus
Höhe: 15 m, Standfläche 2x2m (inkl. Fundament 6x6m)
Gartentor wird angefragt, irgendetwas zu machen, um ein interaktives Kunstprojekt in Schwung zu bringen. Aber wer will schon interaktiv agieren heutzutage? Geht es, wenn man die gewohnte Ebene verlässt? – Gartentor montiert auf 10 Metern Höhe einen Briefkasten, fragt «Wo häre geisch?» und übergibt an Beat Sterchi. Gibt es Antworten? Was macht Sterchi draus? Auch er wird übergeben an jemanden. Und so weiter...
Bild: Der Briefkasten
Höhe: 10 m. Stahl und Alu. Schraubfundament
Das Making-of von Heinrich Gartentors Mal-Selbstversuch in Kurzform (Originalversion 21 Min.); ein Plädoyer für eine etwas andere Art der Kulturförderung und eine mögliche Antwort auf die Auswüchse des Kunstmarktes.
Die Geschichte des Projektes --> Download (PDF)
Werk-/Bau-Journal (und Infos zur Auktion)--> rowing.ch
Blog von kulturTV --> kulturTV.ch
Autofriedhof
Nationale Kunstausstellung
31. Mai - 12. Oktober 2008
Gartentor organisiert und kuratiert die nationale Kunstausstellung
auf dem historischen Autofriedhof Gürbetal in Kaufdorf. 22'000
Besucherinnen und Besucher reisen deswegen ins Gürbetal.
Der Autofriedhof wurde 2009 geräumt bzw. entsorgt.
Gartentor war bis zum 15.9.2007 der erste Kulturminister der Schweiz.
Er verkörperte ein Amt, das Bundesbern nicht vorsieht. 2005
beschlossen die kulturschaffenden und kulturinteressierten Schweizerinnen
und Schweizer jedoch, ihren eigenen Kulturminister zu wollen.
Der Kulturminister ist die unabhängie Stimme der Schweizer
Kultur.